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PEP® / Klopfen in Berlin

Besonders geeignet für diejenigen, die es eilig haben. Die optimale Methode für Erfolg und Selbstwert im Handumdrehen.

Sie sind in eine emotionale Schieflage geraten und haben ein Thema an Bord, das Sie akut belastet?  Sie suchen nach einer Technik, die schnell wirkt? Möglicherweise gibt es Themen, die Sie in Ihrem Weiterkommen blockieren, Sie sind sich aber nicht sicher, welche dies sind? Dann ist Klopfen mit PEP®

 (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) eine sehr effektive Möglichkeit, Ihr Problem anzugehen.

 

Ob nun PEP, Klopfen im Allgemeinen oder andere Verfahren wie beispielsweise EFT, TFT, EDxTM oder MET... alle funktionieren so, dass Sie unmittelbar emotional entlastend wirken. Und dabei reicht es, gerade mal eine einzige Minute zu klopfen. PEP® ist dabei für mich die Methode der Wahl: Dr. Michael Bohne, Klopftechnik-Pionier unserer Zeit hat diese Methode geschaffen. Seine PEP-Klopftechnik bietet Lösungen, wenn andere Verfahren nicht mehr weiterkommen. Selbstverständlich wie immer in Kombination mit der Haltung der Systemischen Beratung.

 

Dr. Bohne integriert seine Klopftechnik "PEP®" mit anderen psychologischen Ansätzen, wodurch Lösungsblockaden aufgedeckt und bearbeitet werden können, derer Sie sich mitunter gar nicht bewusst sind. Bohne / Klopfen für mich zwei unzertrennliche Begriffe... denn nach dem Prinzip von PEP® klopfen lernen, ist einfach, effizient und nachhaltig!

Zunächst stelle ich Ihnen konkrete Anwendungsfelder des PEP-Klopfens vor, ehe ich dann auf Aspekte eingehe, die Sie unbedingt über PEP® wissen sollten.

Ihr "Klopf-Experte"

Abgebildet ist Dipl.-Psych. & "PEP®-Klopfender" Manuel Haitz von resourSYS
Dipl.-Psych. & "PEP®-Klopfender" Manuel Haitz von resourSYS


"In Worten von Dr. Michael Bohne: PEP® ist die zeitgemäße Weiterentwicklung der "Klopftechnik" und verbindet Erkenntnisse von Psychotherapie und Psychologie mit Aspekten der Neurobiologie. In meinen Räumlichkeiten in Berlin zeige ich Ihnen alle Möglichkeiten des PEP-Klopfens - Klopftechnik, Bohne-like!"


Themen für Ihre Klopftherapie (PEP) in Berlin

Zu sehen ist eine Frau, die sich im Gesicht beklopft
Klopftherapie, Berlin: Besser beklopft als bekloppt!
  • Klopftechnik bei Schmerzen
  • Posttraumatischer Stress (Trauma), Traurigkeit, Wut und Aggression
  • Klopfen als Therapie von unbewussten Themen durch Bearbeitung von Lösungsblockaden mit der PEP-Klopftechnik (Big 5-Lösungsblockaden)
  • Klopftherapie als wirksame Methode gegen Depressionen
  • Klopftechnik-Therapie für aktives Stressmanagement (auch für Organisationen)
  • Negative Glaubenssätze und Beziehungsmuster in positive transformieren (funktioniert nur mit PEP-Klopftherapie nach Dr. Michael Bohne)
  • Klopf-Therapie in der Krisenintervention
  • Aktivierung und Stärkung von Ressourcen im Rahmen von Coaching oder Supervision
  • Klopfen als Therapie gegen Ängste

"Auch wenn die Welt untergeht... nehme ich mir den Raum, den ich brauche."


"Haben Sie konkrete Fragen zu Ihrem speziellen Anliegen, so stehe ich Ihnen als Ihr PEP-Berater in Berlin selbstverständlich unverbindlich zur Verfügung, um mit Ihnen zu besprechen, ob PEP®, Klopfen sowie die dazugehörigen Möglichkeiten, Lösungsblockaden zu bearbeiten, für Ihr Thema die sinnvollen Methoden ist. Die Themen Selbstwert und Angst spielen bei den meisten Menschen eine Rolle, weshalb ich im Folgenden kurz darauf eingehe, weshalb PEP® auf diesen Feldern eingesetzt werden kann."


Klopfmethode gegen Ängste

Auch hier hilft die Klopftherapie. Angst ist eine Emotion: Somit ist PEP®, welche sich unmittelbar auf Emotionen auswirkt, die passende Klopftechnik bei Angst. Auch hier können unbewusstes Material erkannt und bearbeitet sowie sämtliche Lösungsblockaden eliminiert werden. Somit kann PEP® im Kontext einer entsprechenden Symptomatik als vollumfängliche Klopftechnik gegen Angst genutzt werden, was den Betroffenen schnelle Erfolge garantiert.

 

Beispiele:

  • Formen von Prüfungsängsten (z. B. Vorstellungsgespräche, Assessment Center, Klausuren etc.)
  • Auftrittsängste (Lampenfieber bei Konzernveranstaltungen, Meetings, Musikauftritte, große Sportveranstaltungen)
  • Flugangst

Klopfen für mehr Selbstwert

Die PEP-Klopftechnik kann insbesondere auch bei Selbstwert-Thematiken angewandt werden. Das Klopfen selbst dient dazu, auftretende Emotionen auf einem arbeitsfähigen Niveau zu halten. Entscheidend ist aber, dass die auftretenden Lösungsblockaden (Big-5 nach Dr. Michael Bohne) erkannt und bearbeitet werden. Somit werden Ihre Selbstwerträuber, die Sie bisher mit sich herumgetragen haben, so transformiert, dass diese Sie nicht mehr negativ beeinflussen werden.



PEP® / Klopfen - Was Sie unbedingt wissen sollten



16 Klopfpunkte (z. B. bei Stress)

Zu sehen ist ein Oberkörper und eine Hand grafisch dargestellt mit den vollständigen 16 Klopfpunkten, die bei PEP zum Einsatz kommen.
Die vollständigen 16 Klopfpunkte, die bei PEP zum Einsatz kommen.

 

Verfolgt man die historische Entwicklung der verschiedenen Klopftherapie-Punkte, stößt man immer wieder auf die Hypothese der Annahme von Meridianen,  z. B. bei dem Arzt George Goodheart, welcher ursprünglich die Auswirkungen des Klopfens auf unser psychisches Befinden entdeckt hat. Die Wirksamkeit des Beklopfens dieser so genannten Klopftechnik-Punkte konnte er insbesondere im Kontext von Stress belegen. Selbst traumatischer Stress kann auf diese Art und Weiser reduziert werden. Diese Erkenntnis wurde von Psychotherapeuten aufgegriffen und in deren Arbeit integriert. Auch sie gingen von Meridianen und damit einhergehenden Energieflüssen aus, wie es auch in der Akupunktur bekannt ist. Es wird deutlich, dass im Prinzip jede Art von Emotion durch Klopfen hinsichtlich Ihrer Intensität reduziert werden kann. 

 

 

Dr. Michael Bohne fasst alternative Wirkhypothesen der Klopftechnik-Punkte bei PEP® wie folgt zusammen:

  • Neuro-Hormonale Wirkhypothese: Durch die Selbst-Berührung kommt es zur Freisetzung von stressreduzierenden Hormonen sowie Dopamin (= ein Glückshormon).
  • Zunahme des kortikalen Blutflusses: Die taktile Reizung der Klopftherapie-Punkte (z. B. von Fingerkuppen und Gesicht) regt demnach die verbesserte Durchblutung der Großhirnrinde an.
  • Selbstberuhigung durch Selbstberührung: In Studien konnte gezeigt werden, dass die Gedächtnisleistung in Folge von Selbstberührung steigt.
  • Neuro-Biologischer Ansatz: Gehirnregionen, die mit erhöhter Aktivität bei Ängsten einhergehen (z. B. Limbisches System, Amygdalae), werden durch die Reizung der Klopfpunkte verstört.

"Die entsprechenden Klopfpunkte können Sie der Abbildung entnehmen. Jeder kann dies selbst anwenden und zuhause, auf dem WC, im Büro und sogar in den öffentlichen Verkehrsmitteln durchführen."


PEP: Klopfen nach einem festen Ablauf-Muster - 3 Schritte

  1. Die Emotion, welche reduziert werden soll, muss vom dem/der Klient*in aktiviert werden. Die gelingt dadurch, dass sich der/die Klient*in auf die Situation bzw. das Thema fokussiert, mit welchem die Emotion einhergeht. Wichtig ist, dass diese Emotion dann tatsächlich wahrnehmbar ist (z. B. tiefe Traurigkeit).
  2. Während nun einerseits auf die Emotion fokussiert wird, werden die 16 o. g. Klopfpunkte in einer bestimmten Reihenfolge beklopft. Diese Klopftechnik-Punkte wirken auch dann, wenn bestimmte Klopfpunkte ausgelassen werden, man sie nicht genau trifft bzw. man eine andere Reihenfolge zu Grunde legt. PEP® gibt jedoch ein bestimmtes System vor.
  3. Nachdem die Klopftherapie-Punkte alle beklopft wurden, erfolgen Entspannungsübungen wie Augenbewegungen, rückwärts Zählen und das Summen von Melodien, wobei verschiedene Reize auf verschiedenen Kanälen ins Gehirn gesendet werden, was nach Dr. Michael Bohne u. a. die Wirkung von PEP® ausmacht (vgl. Wirkhypothesen).

"Wenn Sie bereits Erfahrung mit herkömmlichen Klopfmethoden haben, wird Ihnen bestimmt aufgefallen sein, dass die Klopftherapie-Punkte nicht immer gleich effektiv sind bzw. in manchen Fällen gar nicht wirken. Hier schafft PEP® Abhilfe, in dem die so genannten Big-5-Lösungsblockaden bearbeitet werden. Dies ist der entscheidende Vorteil von PEP®!"


Big-5 Lösungsblockaden (PEP® = Klopfen in Verbindung mit psychotherapeutischem Know How)

Immer dann, wenn die Klopftechnik-Punkte allein keine Wirkung zeigen, muss überprüft werden, ob Lösungsblockaden vorliegen. Dies können Glaubenssätze oder Denkweisen sein, die einer Lösung entgegenstehen. Meistens spielen jedoch Beziehungsmuster eine Rolle. Hier geben die Big-5 einen guten Rahmen, um die wichtigsten Blockaden aufzudecken:

 

  1. Selbstvorwürfe (Etwas, dass man sich selbst vorwirft)
  2. Fremdvorwürfe (Vorwürfe, die ich anderen gegenüber mache)
  3. Erwartungshaltungen (, mit welchen ich mich von anderen abhängig mache)
  4. Altersregression (man fühlt sich innerlich jünger und kann nicht auf Kompetenzen und Ressourcen zugreifen)
  5. Para-/Dysfunktionale Loyalität (eine innere Verbundenheit mit einer anderen Person hindert am Weiterkommen)
Zu sehen ist die grafische Darstellung der Big-5-Lösungsblockaden, aufgelistet in einer Denkblase neben dem Kopf einer Frau.
Die Big-5-Lösungsblockaden auf einen Blick

"PEP® bietet einfache und effiziente Ansätze, um sämtliche Lösungsblockaden effizient zu bearbeiten. So kann es sein, dass Sie bereits in einer einzigen Sitzung Blockaden auflösen werden, die sie ein Leben lang begleitet haben. Diese Schnelligkeit macht dass PEP-Klopfen einzigartig."



KKT - Unbewusstes bearbeiten mit dem Kognitiven Kongruenz-Test

Häufig ist es so, dass Lösungsblockaden zunächst unentdeckt bleiben, da Menschen sich Ihrer hinderlichen Themen nicht bewusst sind. Der so genannte KKT ist hierbei optimal, um an diese unbewussten Inhalte heranzukommen. Dabei spricht der/die Klient*in Sätze (z. B. "Meine Mutter erlaubt mir ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen") und erhält unmittelbar eine körperliche Reaktion (Embodiment), welche zeigt, dass in diesem Fall das Thema Mutter genauer in Augenschein genommen werden muss. 


"PEP® - Klopfen mit Methoden und Tools die zusammen ein vollumfängliches Beratungsinstrument liefern: Negative Emotionen werden durch die Klopfpunkte reduziert. Psychische Blockaden werden durch die Big-5 effizient bearbeitet. Und wenn unbewusste Themen eine Rolle spielen, macht der KKT diese sichtbar. Ein Selbstwert-Training (vgl. oben) kann optional integriert werden."




Für die Theoretiker*innen unter Ihnen - Geschichte und Herkunft



Energetische Psychotherapie / Energetische Psychologie

Die Energetische Psychologie (bzw. Energetische Psychotherapie) verschreibt sich dem Selbstverständnis einer prozessorientierten Behandlungsform. Dem wird die Annahme eines Energiesystems im Körper zu Grunde gelegt, wie es auch in der Akupunktur bekannt ist. Dieses Energiesystem kann unterschiedliche Auswirkungen auf unsere körperliche und mentale Gesundheit haben. Kann die Energie im Körper frei und ungehindert fließen und gibt es keine innerlichen / psychischen Blockaden so sind die Auswirkungen positiv und somit der Gesundheit zuträglich. Der umgekehrte Logik folgend bedeuten somit körperliche Probleme, Symptome oder gar Krankheiten, dass das zu Grunde liegende Energiesystem des Körpers gestört ist und Energien somit nicht mehr frei und ungehindert fließen können. In Folge dessen wird Heilung als die Auflösung dieser inneren Blockaden verstanden, wofür die Energetische Psychologie verschiedene Methoden bereitstellt. Die Klopftechniken können in Ihrer historischen Entwicklung der Energetischen Psychologie zugeordnet werden, da deren Wirkweise zunächst ja auf den Meridianen, den Energiepunkten der Akupunktur, fußte. 


"Die Begrifflichkeit der Energetischen Psychologie wurde zuerst von Fred Gallo und Gary Craig geprägt, die therapeutisch anwendbare Konzepte entwarfen, welche auch die heutige Klopftechnik PEP® nach Dr. Michael Bohne beeinflussen. Nach Craig ist dabei insbesondere die EFT-Methode berühmt geworden, die auch in der heutigen Praxis noch eine große Rolle spielt."


EFT - Klopfen nach dieser Methode bildet die Basis von PEP®

Die EFT-Klopftechnik sehe ich persönlich als Vorgänger bzw. Basis der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie. Klopfen dient auch bei EFT bereits zum Bearbeiten von Emotionen und herausfordernden Lebensthemen, so dass auch hier durchaus von EFT-Klopftherapie gesprochen werden kann. Klopfen / EFT sind für mich somit untrennbare Begriffe, obgleich diese Methode gegenüber den Konzepten von Dr. Bohne noch nicht vollumfänglich ist. Dennoch hat die Klopftherapie EFT in der historischen Entwicklung der Energetischen Psychologie einen Meilenstein geschaffen.

EFT-Klopfpunkte

Die EFT-Klopfpunkte entsprechen weitestgehend denen von anderen Klopftechniken. Häufig wird allerdings auch auf dem Kopf, am sogenannten Scheitelpunkt geklopft. Ansonsten sind die Klopfpunkte von EFT mit denen von PEP® beinahe identisch, weswegen zweites als Erweiterung und Entwicklung von EFT verstanden werden kann, da auch die Bearbeitung von unbewusstem Material und Lösungsblockaden integriert ist. 

Zum Begriff EFT - Emotional Freedom Technique

EFT ist eine Abkürzung und steht für Emotional Freedom Technique. Sie basiert wie bereits beschrieben auf den Arbeiten von Gary Craig. Wie auch PEP® ist die Emotional Freedom Technique ein Verfahren, welches ein standardisiertes Klopfsystem zu Grunde legt. Dabei sollen Emotionen, die mit einem bestimmten belastenden Thema einhergehen vom Körper losgelöst werden. In anderen Worten könnte man sagen, dass der Körper von solchen Emotionen befreit wird. So erklärt sich auch der Name  EFT - Emotional Freedom Technique. Hinsichtlich der Umsetzung handelt es sich auch bei EFT um eine Technik, die der/die Betroffene selbst anwenden kann.


... Probleme sind Lösungen !!!